Programmieren und Robotik

Mit Spaß und lustigen Aktivitäten Roboter-Challenges ausdenken, Inspiration, um Probleme auf kreative und neuartige Weise zu lösen und durch Programmieren Roboter zum Leben erwecken. Robotik eignet sich hervorragend, um wichtige Fähigkeiten für das 21. Jahrhundert zu vermitteln.

Der Umgang mit Robotern wirkt sich positiv auf die Fähigkeit Probleme zu lösen sowie auf die Kooperations- und Kommunikationsfähigkeiten aus, so beschreibt es auch die Studie „Effects of Robotics on 21st Century Skills“.

In dem Kursmodul Programmieren und Robotik lernen wir zuerst, was Robotik überhaupt ist und wie es funktioniert. Danach können die Kinder sich kreativ entfalten und einen Roboter nach ihren Vorstellungen bauen. Es bleibt ihnen überlassen, ob sie ein Fahrzeug kreieren, einen Androiden oder eine Maschine für die Automatisierung. Gearbeitet wird in Kooperation in einer Gruppe oder paarweise nach dem Prinzip des Pair-Programming.

Lernumgebungen: Die Baussätze

Für das Bauen mit Robotik-Baukästen gibt es anpassbare  Schwierigkeitsstufen und damit lernen die Kinder, wie Elektronik, Mechanik, Sensorik und Komponenten funktionieren. Das Bau-Prinzip ist aber auch der ideale Begleiter, um die sogenannten MINT-Fertigkeiten zu entwickeln. Kinder verbessern mithilfe der Projekte ihr mathematisches Denken und vertiefen ihr technisches und physikalisches Wissen. Spielerisch und experimentierend entdecken die Kinder mit Spaß und auf didaktische Weise, wie ein technisches Produkt beschaffen ist. Wissen, das ihnen auch später im Physik- und Informatik-Unterricht zu Gute kommt.

Einige der Bausätze sind kompatibel mit LEGO®, wodurch sich weitere Teile anbauen lassen und die Kreativität angeregt wird.

Visual programming. Jeder kann Programmieren lernen

Screen Beispiel Visual Programming
Beispiel Visual Programming

Visuelle – Programmierumgebungen, deren Code per Drag&Drop wie Bausteine zusammengesetzt wird, kann besonders (auch ganz) jungen Adressaten und Neulingen einen Zugang ermöglichen. Scratch ist die bekannsteste erziehungsorientierte visuelle Programmiersprache für Kinder und Jugendliche. Veröffentlicht wurde diese erstmals 2007 vom MIT Media Lab und bietet eine eigene Entwicklungsumgebung und eine eng verknüpften Online-Community-Plattform.

Durch das Programmieren werden spannende Projekte realisierbar, bei denen „sich etwas tut“, auf diese Art und Weise werden Anknüpfungspunkte an aktuelle, reale Fragestellungen gebildet.

Für Fortgeschrittene eignet sich die Programmiersprache Python, eine universelle, üblicherweise interpretierte höhere Programmiersprache. Sie hat den Anspruch, einen gut lesbaren, knappen Programmierstil zu fördern. Python ist einfach in der Anwendung, aber eine echte Programmiersprache, die viel  Struktur und Unterstützung auch für  richtige Programme bietet.

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